Inference Fine-Tuning Schulung – KI-Modelle anpassen und optimieren

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant weiter. Unternehmen, Entwickler:innen und technische Teams stehen heute vor der Aufgabe, nicht nur auf vortrainierte Modelle zurückzugreifen, sondern diese gezielt anzupassen, zu optimieren und in eigenen Projekten produktiv einzusetzen.
Unsere Inference Fine-Tuning Schulung bietet ein umfassendes, praxisnahes Training, das alle wesentlichen Aspekte abdeckt – von den theoretischen Grundlagen über die effiziente Anpassung bestehender KI-Modelle bis hin zu Optimierungsstrategien für Inference-Pipelines.

Sie lernen, wie Large Language Models (LLMs), LoRA Fine-Tuning, Parameter-Efficient Fine-Tuning (PEFT) und QLoRA funktionieren, wie Sie ONNX und TensorRT zur Beschleunigung nutzen und wie Sie Batch- sowie Echtzeit-Inference gezielt einsetzen. Ziel ist es, Ihre Projekte technisch und strategisch auf das nächste Level zu bringen.

Praxisorientierte Lernmethode

Unsere Schulung setzt bewusst auf praxisnahes Lernen. Theorie und Konzept werden direkt mit praktischen Übungen verknüpft, um den Lerneffekt zu maximieren. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer arbeitet während der Schulung an eigenen Projekten oder bereitgestellten Beispielen, um die vermittelten Methoden sofort anzuwenden.

Beispiele aus der Praxis:

  • Anpassung eines Chatbots auf branchenspezifische Fragen mit Fine-Tuning von LLMs
  • LLM Optimierung für domänenspezifische Anfragen
  • Optimierung eines Bildklassifikationsmodells für Produktkataloge
  • Beschleunigung einer Textanalyse-Anwendung um bis zu 60 %
  • Beschleunigung einer Bildanalyse-Anwendung durch ONNX TensorRT
  • Entwicklung einer Inference-Pipeline Optimierung für Echtzeit-Anwendungen

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Umfassender Überblick über aktuelle Techniken von Inference bis Fine-Tuning
  • Direkt einsetzbares Wissen durch praxisnahe Übungen
  • Individuell anpassbare Inhalte
  • Best Practices aus der Industrie
  • Kombination aus Fine-Tuning und Inference-Optimierung in einem Kurs
  • Zugang zu erprobten Best Practices und aktuellen Tools aus der Industrie
  • Starker Praxisbezug, der den direkten Transfer in Ihre Projekte ermöglicht
Inference Fine-Tuning Schulung

Warum diese Inference Fine-Tuning Schulung?

Der Unterschied zwischen einem vortrainierten Modell und einem optimierten, an Ihre Anforderungen angepassten Modell kann entscheidend sein – für Genauigkeit, Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit. Unsere Schulung zeigt Ihnen, wie Sie aus bestehenden KI-Modellen das Maximum herausholen und diese sicher, schnell und rechtskonform einsetzen.

Inference Fine-Tuning Schulung
Inference Fine-Tuning Schulung

Mit der wachsenden Bedeutung von KI in allen Branchen wird die Fähigkeit, Modelle zu verstehen, anzupassen und performant zu betreiben, zu einer Schlüsselkompetenz. Wir geben Ihnen die Werkzeuge und das Wissen, um in diesem dynamischen Feld nicht nur Schritt zu halten, sondern aktiv voranzugehen.

Jetzt anfragen und Ihr Team fit machen für die nächste Generation von KI-Anwendungen – von den Grundlagen der Inferenz bis zur hochoptimierten, produktionsreifen Lösung.

Lernziel:

Inference & Fine-Tuning Kurs

Nach Abschluss unserer Inference & Fine-Tuning Schulung sind die Teilnehmer:innen in der Lage, den Unterschied zwischen Inference und Fine-Tuning klar zu verstehen und gezielt anzuwenden. Sie können Large Language Models für spezifische Anforderungen anpassen und dabei Methoden wie LoRA, Parameter-Efficient Fine-Tuning und QLoRA effizient einsetzen. Zudem beherrschen sie die Optimierung von Inference-Pipelines mithilfe von ONNX und TensorRT, wissen, wann Batch- oder Echtzeit-Inference die bessere Wahl ist, und können multimodale Fine-Tuning-Projekte erfolgreich umsetzen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Fähigkeit, Compliance-Vorgaben wie den EU AI Act einzuhalten und dabei Datensicherheit, Transparenz und Dokumentationspflichten in den eigenen Projekten zu gewährleisten. Die Teilnehmer:innen verlassen die Schulung mit einem klaren Fahrplan, um KI-Modelle technisch zu optimieren, strategisch einzusetzen und nachhaltig in bestehende Workflows zu integrieren.

Inference Fine-Tuning Schulung

Schulungsinhalte im Überblick

1. Grundlagen von Inference & Fine-Tuning

  • Was ist Inference? Grundlagen der Vorhersageerstellung in KI-Modellen
  • Full Fine-Tuning vs. Parameter-Efficient Fine-Tuning
  • Einsatzmöglichkeiten für verschiedene Branchen
  • Anwendungsbeispiele aus Text-, Bild- und multimodalen Projekten

2. Datenqualität & Vorbereitung

  • Auswahl und Bereinigung von Trainingsdaten
  • Bias-Minimierung und DSGVO-konforme Datennutzung
  • Data Augmentation für kleine Datensätze

3. LoRA & QLoRA

  • Funktionsweise von Low-Rank Adaptation (LoRA)
  • Effizienzsteigerung mit QLoRA für speicherschwache Hardware
  • Integration in Hugging Face Fine-Tuning Workflows

4. Inference-Pipeline Optimierung

  • Export nach ONNX
  • Performance-Tuning mit TensorRT
  • Vergleich Batch-Inference vs. Echtzeit-Inference
  • Hardwareoptimierung (CPU, GPU, TPU)

5. Multimodales Fine-Tuning

  • Training von Modellen mit Text- und Bildeingaben
  • Pipeline-Design für multimodale Daten

6. Deployment & Integration

  • Cloud-Deployments (AWS, Azure, GCP)
  • Edge-Computing und On-Premises
  • Monitoring & kontinuierliche Optimierung

7. Sicherheit & Compliance

  • EU AI Act und seine Bedeutung für Fine-Tuning & Inference
  • Transparenzpflichten und Dokumentation
  • Sicherheitsmaßnahmen gegen Datenmissbrauch
  • Empfehlung: 1-2 Tage
  • Die Schulungstage müssen nicht als „Block“ gebucht werden. Freie Einteilung der Schulungstage möglich.
  • Wir stellen dir auf Wunsch deinen individuellen Kursplan zusammen
  • inkl. Zertifikat
  • inkl. Übungs- und Beispieldateien
  • inkl. 30 Tage kostenlosen Support nach der Schulung
  • Schulungszeiten
  • 9:00 – 16:00 Uhr (8 x 45 min.) oder nach Absprache

Die KI Inference & Fine-Tuning Schulung richtet sich an:

IT-Teams, die KI-Lösungen in Produktionsumgebungen integrieren

Entwickler:innen, die KI-Modelle in Projekten einsetzen oder erweitern möchten

Data Scientists mit Fokus auf Machine Learning & Deep Learning

Technische Projektleiter:innen, die Modellanpassung planen und steuern

  • Gute allgemeine PC- oder Mac-Kenntnisse
  • Grundkenntnisse in Python, Machine Learning oder erste Erfahrung mit Frameworks wie PyTorch oder TensorFlow ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Wir holen euch ab wo ihr steht.

ONLINE-SCHULUNG

  • Windows-PC oder Mac mit Soundkarte, aktuelles Windows-Betriebssystem – aktuelles macOS
  • Internet-Zugang über DSL / Kabel (Bandbreite mind. 256 Kbit/s, ab 512Kbit/s empfohlen)
  • Aktueller, moderner Browser wie z. B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge oder Apple Safari
  • Headset (Lautsprecher und Mikrofon alternativ) und Webcam (können wir gegen eine kleine Leihgebühr zur Verfügung stellen)
  • Zweiter Bildschirm empfehlenswert, aber nicht zwingend notwendig
  • Wir bieten MS Teams, Zoom, WebEx, Jitsi und BigBlueButton (Open-Source) als Videokonferenzlösung an

Ein erfolgreiches Fine-Tuning hängt maßgeblich von den verwendeten Daten ab. In diesem Modul lernen Sie, wie Sie geeignete Datensätze auswählen, bereinigen und für das Training aufbereiten. Wir zeigen Strategien zur Bias-Minimierung und erläutern, wie Sie mit Data Augmentation auch bei kleineren Datensätzen überzeugende Ergebnisse erzielen.

  • Data Augmentation zur Erweiterung kleiner Datensätze
  • KI Bias Minimierung für faire und verlässliche Modelle
  • Datenschutz, KI Sicherheitsrichtlinien und KI Transparenzpflichten
  • Relevante gesetzliche Anforderungen, inkl. EU AI Act

Low-Rank Adaptation (LoRA) ermöglicht es, Modelle schnell und ressourcenschonend anzupassen. In der Schulung erfahren Sie, wie Sie LoRA optimal einsetzen, um Speicher- und Rechenressourcen zu schonen. Außerdem lernen Sie, wie Sie mit QLoRA quantisierte Modelle trainieren, ohne auf Performance verzichten zu müssen. Wir setzen dabei auf Hugging Face Transformers und zeigen den kompletten Workflow vom Datensatz bis zum fertigen Modell.

  • LoRA Fine-Tuning: Ressourcenoptimierte Anpassung großer Modelle
  • PEFT Schulung: Parameter-Efficient Fine-Tuning in der Praxis
  • QLoRA Training: Quantisierte Modellanpassung für Hardware mit begrenztem Speicher
  • Integration in bestehende Workflows mit Hugging Face Fine-Tuning

Wir zeigen Ihnen anhand konkreter Beispiele, wie Sie die Inference Optimierung direkt mit dem Fine-Tuning kombinieren, um das Maximum aus Ihren Modellen herauszuholen.

Schnelle Modellantworten sind entscheidend, ob im Chatbot, in einer Echtzeit-Übersetzungsanwendung oder in der Bilderkennung. Wir erläutern den Export von Modellen in ONNX, den Einsatz von TensorRT zur Performance-Steigerung und die Wahl zwischen Batch- und Echtzeit-Inference. Zudem geben wir Tipps zur optimalen Hardware-Nutzung, von GPUs bis zu spezialisierten NPUs.

  • Den Export von Modellen ins ONNX-Format
  • Einsatz von TensorRT für performante Inferenz
  • Abwägung zwischen Batch-Inference und Echtzeit-Inference
  • KI Pipeline Optimierung und Monitoring für stabile Produktionsumgebungen

Wir behandeln Best Practices, um die KI Performance Tuning-Ergebnisse langfristig zu sichern.

Immer mehr Anwendungen kombinieren Text, Bilder, Audio und Video. Wir erklären, wie multimodales Fine-Tuning funktioniert, welche Besonderheiten bei der Datenaufbereitung zu beachten sind und wie Sie eine Pipeline aufbauen, die mehrere Eingabemodalitäten verarbeitet.

  • Die Grundlagen des multimodalen Fine-Tuning
  • Datenaufbereitung und KI Datenaufbereitung für unterschiedliche Modalitäten
  • Integration verschiedener Eingabekanäle in eine einheitliche KI Modell Integration

Damit optimierte Modelle in der Praxis Mehrwert liefern, müssen sie produktiv eingesetzt werden. Wir zeigen, wie Sie Ihre Modelle in der Cloud (AWS, Azure, GCP) oder On-Premises bereitstellen, wie Edge-Deployments funktionieren und wie Sie Monitoring- und Optimierungsprozesse in Ihre Systeme integrieren.

Integration:

  • Bereitstellung in AWS, Azure oder GCP
  • Containerisierung mit Docker
  • KI Monitoring und kontinuierliche Optimierung
  • Sicherer Betrieb im KI Produktionsbetrieb

Gerade bei KI-Systemen, die sensible Daten verarbeiten, sind Datenschutz und Sicherheit essenziell. Wir vermitteln die Anforderungen des EU AI Act, erläutern Transparenz- und Dokumentationspflichten und geben konkrete Handlungsempfehlungen für einen sicheren Betrieb.

In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die KI-Forschung mit beeindruckender Geschwindigkeit weiterentwickelt. Insbesondere im Bereich der generativen Modelle wurden bedeutende Fortschritte erzielt. Eines der auffälligsten Themen ist die zunehmende Verbreitung multimodaler Systeme, die nicht mehr nur eine Art von Eingabedaten verarbeiten, sondern gleichzeitig Text, Bild, Audio und Video verstehen und generieren können. Diese Systeme eröffnen neue Möglichkeiten für Anwendungen, bei denen unterschiedliche Medienformen kombiniert werden – etwa interaktive Präsentationen, erweiterte Suchsysteme oder automatisierte Designprozesse.

Neben der Multimodalität hat sich auch die Architektur vieler Modelle verändert. Neuere Transformer-Varianten setzen auf effizientere Mechanismen zur Kontextverarbeitung, um längere Eingaben schneller zu analysieren. Gleichzeitig gibt es einen Trend zu kleineren, spezialisierten Modellen, die gezielt für bestimmte Aufgaben trainiert werden. Diese Entwicklung geht Hand in Hand mit einer wachsenden Nachfrage nach Modellen, die lokal auf Geräten laufen können, um Latenzen zu minimieren und Datenschutzanforderungen zu erfüllen.

Ein weiteres zentrales Thema ist die zunehmende Integration von sogenannten „Reasoning“-Fähigkeiten. Modelle lernen, mehrstufige logische Schlüsse zu ziehen und komplexe Aufgaben zu lösen, anstatt nur auf oberflächliche Muster zu reagieren. In der Praxis führt dies zu Systemen, die nicht nur Inhalte generieren, sondern auch komplexe Problemanalysen durchführen oder strategische Vorschläge erarbeiten können.

Parallel dazu nimmt die Bedeutung von offenen Standards und Open-Source-Initiativen weiter zu. Große Technologieunternehmen und unabhängige Forschungsgruppen veröffentlichen immer häufiger Basismodelle und Trainingsdaten, um Innovationen zu beschleunigen. Diese Entwicklung sorgt für mehr Transparenz und erlaubt es auch kleineren Organisationen, von den neuesten Erkenntnissen zu profitieren.

Nicht zuletzt steigt das Interesse an hybriden Ansätzen, die neuronale Netze mit klassischen Symbolsystemen verbinden. Diese Kombination soll die Erklärbarkeit und Steuerbarkeit von KI-Systemen verbessern, was insbesondere in regulierten Branchen wie Medizin, Recht oder Finanzwesen von hoher Relevanz ist.

Die kommenden Jahre werden von einer zunehmenden Spezialisierung und Optimierung im Bereich der KI Inferenz-Optimierung geprägt sein. Während heute noch viele Unternehmen auf große, universelle Modelle setzen, zeichnet sich ein klarer Trend zu angepassten Lösungen ab, die gezielt für bestimmte Anwendungsbereiche trainiert werden. Hierbei spielen sowohl multimodales Fine-Tuning als auch multimodale KI-Modelle eine zentrale Rolle, um komplexe Eingaben aus Text, Bild, Audio und Video nahtlos zu verarbeiten.

Im Bereich KI Modell Deployment wird sich der Fokus verstärkt auf flexible, skalierbare Architekturen richten. Unternehmen werden häufiger hybride Ansätze wählen, bei denen ein Teil der Verarbeitung lokal und ein Teil in der Cloud erfolgt. Damit steigt auch der Bedarf an Fachkräften, die sowohl den Prozess der Bereitstellung als auch die KI Modell Integration in bestehende Systeme effizient gestalten können.

Parallel dazu wird die KI Deployment Schulung an Bedeutung gewinnen, um sicherzustellen, dass Teams nicht nur wissen, wie Modelle implementiert werden, sondern auch, wie sie langfristig gewartet, überwacht und verbessert werden. Die Fähigkeit, KI-Modelle anpassen und optimieren zu können, wird zu einer Kernkompetenz – insbesondere in dynamischen Branchen, in denen sich Anforderungen schnell ändern.

Auch im Training selbst sind Entwicklungen zu erwarten: Automatisierte Verfahren für das KI Modell Training werden häufiger eingesetzt, um Entwicklungszyklen zu verkürzen. Dabei bleibt die KI Modell Feinabstimmung ein Schlüsselfaktor, um Modelle auf spezifische Daten und Szenarien zuzuschneiden.
Techniken wie Machine Learning Fine-Tuning und Deep Learning Fine-Tuning werden weiter verfeinert, um mit weniger Daten und geringeren Rechenressourcen bessere Ergebnisse zu erzielen.

Nicht zuletzt wird die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen KI Schulung-Programmen steigen, die diese fortgeschrittenen Methoden praxisnah vermitteln. Unternehmen, die frühzeitig in die Weiterbildung ihrer Teams investieren, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil haben – sowohl in der Innovationsgeschwindigkeit als auch in der Qualität ihrer KI-basierten Produkte und Dienstleistungen.

Die rasanten Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz verändern derzeit nahezu jede Branche. Neue Modellarchitekturen ermöglichen es, Aufgaben zu lösen, die vor wenigen Jahren noch als technisch nicht umsetzbar galten. Ein wichtiger Trend ist die Weiterentwicklung von Systemen, die Informationen aus verschiedenen Quellen und Formaten gleichzeitig verarbeiten können. Dadurch entstehen Anwendungen, die Text, Bilder, Audio und sogar Videodaten in einer einzigen Analyse kombinieren.

Ein weiterer Schwerpunkt der aktuellen Forschung liegt auf der Effizienzsteigerung. Moderne KI-Modelle werden nicht nur leistungsfähiger, sondern auch ressourcenschonender. Das hat gleich mehrere Vorteile: geringere Betriebskosten, weniger Energieverbrauch und die Möglichkeit, auch mit kleinerer Hardware hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Parallel dazu wächst das Interesse an Lösungen, die lokal – direkt auf Endgeräten – laufen. Das verbessert nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch den Schutz sensibler Daten.

Besonders spannend ist die Entwicklung hin zu Systemen, die komplexe logische Schlüsse ziehen und Aufgaben in mehreren Teilschritten lösen können. Diese sogenannten „Reasoning“-Fähigkeiten eröffnen neue Möglichkeiten, von der strategischen Entscheidungsunterstützung bis hin zu automatisierten Problemlösungen in Echtzeit.

Auch die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Open-Source-Communities wird intensiver. Die gemeinsame Entwicklung und offene Bereitstellung von Basismodellen, Trainingsdaten und Tools beschleunigt den Innovationsprozess erheblich. Gleichzeitig steigen jedoch die Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und ethische Standards.

Die kommenden Jahre werden zeigen, wie gut sich diese neuen Technologien in bestehende Strukturen integrieren lassen. Fest steht: Organisationen, die frühzeitig in Wissen, Infrastruktur und erprobte Methoden investieren, werden nicht nur die Innovationsgeschwindigkeit steigern, sondern auch langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.

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